Schon wieder ein Problem mit Zoom

Heise berichtet:

Mitarbeiter der IT-Sicherheitsfirma Cyble wollen im Darknet und in einschlägigen Untergrundforen mehrere hunderttausend Zugangsdatensätze für den Videokonferenzdienst Zoom entdeckt haben. Die jeweils aus E-Mail-Adresse, Passwort im Klartext sowie (mindestens teilweise) aus Meeting-URL und sechsstelligem Zoom-Host-Key bestehenden Datensätze wurden demnach für weniger als einen US-Cent pro Stück gebündelt zum Kauf angeboten.

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